An der Wand hängen Fotos ehemaliger Patienten, auch Todesanzeigen und ein Dankesbrief für die Betreuung. Die Schwestern des ambulanten Hospiz- und Palliativ-Care-Pflegedienstes (amb. HPCPD) sammeln solche Erinnerungsstücke in ihrem Dienstzimmer. Es sind Zeugnisse, mit denen sich noch lange Zeit die Geschichten der Patienten verbinden, die Gesichter ihrer Familienangehörigen oder vielleicht die Besonderheiten ihrer Wohnungen in Dresden, Radebeul oder im Umland. Im Dienstzimmer der Schwestern, die zum Stationären Hospiz in Radebeul bei Dresden gehören, steht auch eine große Stiege mit frischen Möhren. Ein Angehöriger eines verstorbenen Patienten, ein Gärtner, hat sie geliefert. Die Familie drückt mit regelmäßigen Gemüselieferungen noch immer ihre Anerkennung für die Arbeit des ambulanten Hospizteams aus...
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