Vom Tabuthema zum Hype: Um was es bei der Sterbehilfedebatte wirklich geht
Sie war jung, schön, intelligent, frisch verheiratet. Eigentlich lag ein verheißungsvolles Leben vor ihr, als die 29-jährige Brittany Maynard am Neujahrstag 2014 die Diagnose Hirntumor bekam. Sechs Monate sollten ihr noch bleiben. Für die sonst sehr autonome und durchsetzungsstarke US-Amerikanerin war schnell klar, dass sie zumindest das bisschen Selbstständigkeit, das ihr noch blieb, nutzen wollte: Sie zog von Kalifornien nach Oregon, wo der assistierte Suizid legal ist. Am 1. November 2014, genau zehn Monate nach ihrer Diagnose, nahm sich die junge Frau mit einem ärztlich bereitgestellten Mittel das Leben...
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