Für Angehörige von Alzheimer-Kranken ist es oft schwierig, sie zu betreuen ohne sie zu bevormunden
Manchmal ist über Menschen mit Demenz zu hören, sie würden im Verlauf der Krankheit immer mehr wie Kinder. Der Umgang ist aber weitaus schwieriger und komplizierter: Sie sind eben keine Kinder, haben bereits ein Leben, häufig auch eine Familie und dazu einen Beruf gemeistert. Sie zu »bevormunden« – wie es die Betroffenen dann oft empfinden – ist deshalb heikel. Zugleich lässt es sich aber mit fortschreitender Krankheit nicht vermeiden, Entscheidungen für sie zu treffen...
Sie lesen die Vorschau
Sie haben diese Ausgabe gekauft oder ein digitales Abo?
Dann melden Sie sich an, um den vollständigen Artikel zu lesen.
Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe {ausgabe}.

