Ferdinand Hodler dokumentierte Krankheit, Sterben und Tod seiner Geliebten in einem ergreifenden Bilderzyklus
Zu den herausragendsten Werkzyklen der Kunstgeschichte zählt die 18 Gemälde und rund 120 Arbeiten auf Papier umfassende Porträtserie, die Ferdinand Hodler im Januar und Juni 1914, vor allem aber ab November 1914 bis Januar 1915 von seiner an Krebs erkrankten Geliebten Valentine Godé-Darel schuf...
Sie lesen die Vorschau
Sie haben diese Ausgabe gekauft oder ein digitales Abo?
Dann melden Sie sich an, um den vollständigen Artikel zu lesen.
Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe {ausgabe}.





