Was das Gemälde zu seiner Zeit so berühmt machte, war die Tatsache, dass es eines der ersten Gemälde war, das nicht ein Ereignis, eine Geschichte oder eine Person dargestellt wurde, sondern das Bildthema allein der Fantasie des Malers entsprungen war. Zu dieser Zeit waren konkrete Bildthemen aus der Historienmalerei, Bibelthemen oder solche der Mythologie hoch angesehen. Füsslis Mischung aus Phantasie, Erotik, Volksglauben und Einflüssen aus Mythologien war etwas vollkommen Neues. Daher erregte das Werk auch 1782 bei der Jahresausstellung der Royal Academy in London, wo es das erste Mal öffentlich gezeigt wurde, helles Aufsehen. Empfindlichen Gemütern wurde abgeraten, das schaurige Bild zu betrachten...
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