Zuversichtlich durchs Leben – Vom Sinn der Spiritualität

Titelseite: Zuversichtlich durchs Leben – Vom Sinn der Spiritualität
Ausgabe 2013/03

Inhalt

Hoffnung in scheinbarer Ausweglosigkeit Zur Spiritualität im Krankenhaus

Hoffnung steht im Zentrum jeder Form spiritueller Begleitung von Menschen in einer Situation der Bedrohung, insbesondere dann, wenn eine Erkrankung das Leben bedroht. Spirituelle Begleitung ist dabei nicht nur die Aufgabe der Seelsorge, auch wenn Seelsorgende der christlichen Kirchen viele Menschen begleiten, egal ob diese selbst Mitglied einer Kirche oder gläubige Christen sind.

Von Traugott Roser


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  • Prof. Traugott Roser, geboren 1964 im mittelfränkischen Pappenheim, ist evangelischer Pfarrer und seit März 2013 Professor für Praktische Theologie an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Nach seinem Studium in Erlangen, München, Gettysburg (USA) und Neuendettelsau war er zunächst als Pfarrer in München tätig, wo er auch promovierte. Von 2000 bis 2004 war Roser Inhaber der Koordinationsstelle Medizinethik der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, von 2004 bis 2010 Inhaber der Projektstelle »Seelsorge in der Palliativmedizin« am Interdisziplinären Zentrum für Palliativmedizin der Ludwig-Maximilians-Universität München. 2010 wurde Roser gemein­sam mit Eckhard Frick auf die neu geschaffene Stiftungsprofessor für Spiritual Care berufen. Zugleich war er als Seelsorger am Augustinum München tätig. Roser ist unter anderem Mitglied der Gesellschaft für wissenschaftliche Theologie, der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin und der Internationalen Gesellschaft für Gesundheit und Spiritualität IGGS.Foto: Privat

Spiritualität ist eine wesentliche Dimension der Begleitung durch andere Berufsgruppen und durch Menschen, die ehrenamtlich und freiwillig tätig sind – aus einer Motivation nachbarschaftlichen Miteinanders heraus oder als Ausdruck einer besonderen Haltung dem Leben und der Gemeinschaft gegenüber. In einer Untersuchung, die kürzlich im Rahmen eines Masterstudiums in Palliative Care durchgeführt wurde, haben Hospizbegleiter ausdrücklich betont, dass Spiritualität eine wichtige Motivation für ihr Engagement ist. Und ein wichtiges Thema dabei ist die Frage nach der Hoffnung. Denn in der hospizlichen Begleitung begegnet Hoffnung ja immer mit einem Fragezeichen: Hoffnung? Jetzt noch?..

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