Die Pubertät wird von Entwicklungspsychologen als die größte Erschütterung in der menschlichen Biographie bezeichnet.
Die Eltern sind doof, die Schule nervt, und das Leben ist auch sonst kein Zuckerschlecken. So sehen viele Jugendlichen die Zeit zwischen elf und 18 Jahren – Pubertät genannt. Denn für die Mädchen und Jungen in diesem Alter gleicht das Leben einer einzigen Baustelle: Der Körper verändert sich mit jedem Tag ein bisschen mehr, die Hormone spielen verrückt, und auch im Gehirn gerät einiges durcheinander. Und als wäre das noch nicht genug, stürzt die erste Liebe die meisten Heranwachsenden in ein tiefes Gefühlschaos. Alles normal, könnte man meinen. Aber was, wenn sich mit einem Mal ein Haufen ernstzunehmender Probleme auftürmt?..
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